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Unser Artikel im Momo Magazin

Ich und Hela freuen uns sehr, euch unseren Text präsen­tieren zu dürfen, der in der aktuellen Ausgabe vom Momo Magazin erschienen ist. Es geht darin um Hela und Albert Einstein (Seiten 14–17, wobei auch auf anderen Seiten findet ihr viel Lesenswertes!).

Viel Spaß bei der Lektüre!

https://www.momo-magazin.de/wp-content/uploads/2020/03/2020_03-www.pdf

Valentin, fall nicht hin! Der wahre Valentinstag.

herzför­miges Macaronen-Törtchen

Dass mir ausge­rechnet zum Thema Valentinstag etwas einfallen würde, hätte ich nicht vermutet. Allerdings habe ich vor ein paar Tagen meinen Mann dabei erwischt, wie er bei uns in der Garderobe versteckt, auf seinem Handy herum­tippte. „Ich habe dir zum Valentinstag etwas bestellt“, erklärte er, als er die Verwunderung in meinen Augen gesehen hat. Nicht, dass es so selten vorkommt, dass er auf seinem Handy tippt. Aber vor einigen Minuten haben wir in ebendieser Garderobe das Erbrochene von unserem Sohn mit gemein­samen Kräften vom Fußboden, Spiegel, Schuhen… Ihr wisst schon: Magen-Darm eben. Die Duftwolke hing immer noch in der Luft und da sitzt mein ebenfalls an einem Infekt erkrankter Mann und redet vom Valentinstag.

Soll ich mich in einer ganz roman­ti­schen Manier zu ihm setzen und auch etwas bestellen? Dafür blieb keine Zeit, denn es ging weiter mit dem Spucken und zwar in anderen Räumlichkeiten in denen der Internetempfang schwach ist. Und ganz ehrlich… Valentinstag? Als eine Nicht-Pubertierende? Herzchen, Blümchen, Küsschen und ganz nebenbei Sagrotan-Duft und die zehnte Waschmaschinenladung vollge­spuckter Wäsche? Mit anderen Worten: Ich bin kein besonders roman­tisch veran­lagter Mensch.

Der Gedanke ließ mich aber nicht los — was hat es mit dem Valentinstag so auf sich? Ich habe ein wenig recher­chiert und sieh mal an, auf einmal hat das ganze einen Sinn ergeben!

Den Tag verdanken wir nämlich dem heiligen Valentin — einem Märtyrer. Heimlich traute er im antiken Rom Paare, denen die Heirat per Kaisererlass untersagt wurde. Oder so ähnlich – es gab noch mindestens einen weiteren heiligen Valentin und man ist sich nicht sicher, welcher nun für die heutige Tradition verant­wortlich ist. Was aber sicher ist: alle beide starben einen Märtyrertod. Keine Romantik ohne Leiden. Keine Liebe ohne Leiden. Oder, wie Schiller es festge­halten hat:

Doch ewig bleibt der Pfeil in deiner Brust;

ich kenn’ ihn, nie vernarben seine Wunden.

Dein Frieden ist vorbei: Du hast empfunden!

Süß, oder?

Aus dieser Perspektive erschien mir der Valentinstag dann doch ganz nett. Was mich aber vollkommen überzeugt hat, diese Tradition ab jetzt zu pflegen ist: Epilepsie. Ja. Beide heiligen Valentins galten als Schutzpatronen gegen die „Hinfallende Krankheit“ also Epilepsie eben. Luther verwies seinerzeit sogar auf den oberwit­zigen Reim: »Valentin – Fall-nicht-hin«. Wie treffend. Damit ist der Tag wie geschaffen für unsere Familie, denn auch mit Epilepsie unserer Tochter müssen wir uns öfter beschäf­tigen.

Wer in einer glück­lichen Beziehung mit seiner großen Liebe lebt, der möchte sich für den Valentinstag etwas ganz Besonderes einfallen lassen“, stand es in einem Online-Magazin. Ich dachte da an herzförmige Macaron-Törtchen und habe sie morgens am 14.02. besorgt. Mein Mann war deutlich kreativer und dachte an einen Krankenhausaufenthalt – für sich. Der Infekt, den er seit einigen Tagen ausbrütete, mutierte in der Nacht vom 13. auf den 14.02. zu einer Bestie.

Als ich meiner großen Liebe am Valentinstag das herzförmige Törtchen überreichen wollte, lag die große Liebe da und leidete. Das Bettlaken war wesentlich fitter als sie. Nachdem unsere Tochter die ganze Nacht durch­gehend gehustet hat, packte ich sie und den Empfänger meines herzför­migen Törtchens ins Auto und fuhr beide zum Arzt. Meine Tochter kriegt jetzt ein Antibiotikum. Mein Mann kriegte eine Einweisung ins Krankenhaus.

Sein herzför­miges Törtchen habe ich selber aufge­gessen. Und wisst ihr was? Es hat nicht mal geschmeckt!

Im Bett die große Freiheit — Ende des Familienbetts

Wenn ich diesen Beitrag zu Ende geschrieben habe, werde ich meinen Laptop herun­ter­fahren und ins Bett gehen. Gehobenen Hauptes. Aufrecht. Vielleicht nicht laut stampfend aber auch ohne vorsichtig zu schleichen. Ich werde das Licht im Schlafzimmer anmachen, ich werde ins Bett auf die bequemste Art und Weise hinein­steigen, ohne Rücksicht auf die Geräusche, die dadurch womöglich verur­sacht werden. Und wenn die erste im Bett einge­nommene Position unbequem ist, werde ich sie einfach wechseln, vielleicht sogar mehrmals. Bis sie passt. Wenn mir danach ist, werde ich mich im Bett hin und her wälzen. Ich werde atmen so laut ich will und wenn mir einfällt, ich habe mein Handy nicht ans Akku angeschlossen, dann stehe ich wieder auf und hole das nach, ohne vorher eine umfas­sende Chancen-Risiken-Bilanz für diesen Vorgang zu erstellen…

Bei uns im Schlafzimmer herrscht jetzt nämlich die große Freiheit! Seit einiger Zeit dient es nicht mehr als ein weiterer Ort der (nächt­lichen) Kinderbetreuung. Wir haben es als Eltern zurück­er­obert – es gehört wieder uns!

Situation erlebt von Vielen, gezeichnet von Miriola Dzik — Kura zeichnet

Unsere Tochter schläft jetzt nicht mehr in einem beigestellten Bett in unserem Zimmer, sondern hat nun endlich ihr eigenes Zimmer bezogen und dort ihr eigenes Bett. Lange hat es gedauert, denn unser Plan, beide Kinder in einem Zimmer schlafen zu lassen, schei­terte. In der bishe­rigen Wohnung gab es nun mal keine zwei separaten Kinderzimmer. Lange hat es gedauert, bis wir das halbwegs passende und sichere Bett ausge­sucht haben. Wochenlag war unsere Tochter krank und auch die Angst vor einem epilep­ti­schen Anfall, den wir in der Nacht nicht merken würden, war zu groß. Jetzt, nach insgesamt über 5 Jahren, schlafen beide Kinder endlich in ihren eigenen Betten, die nicht direkt neben unserem Bett stehen. Es gibt nachts genau 0 Kinder bei uns im Schlafzimmer… Kann man dieses Gefühl in Worte fassen?

Ich muss gleich darauf hinweisen, dass anders als unser Sohn, den weder das Silvesterfeuerwerk, noch die an seinem Ohr brüllende Baby-Cousine aus dem Schlaf reißen können, leidet unsere Tochter durch ihr Syndrom an einer ordent­lichen Schlafstörung. Diese hat nicht nur zur Folge, dass Hela phasen­weise mehrere Stunden am Stück nachts wach bleibt, oder dass sie hin und wieder um 2 Uhr morgens (wenn das schon als morgens gilt) beschließt, die nächt­liche Ruhe zu beenden. Das bedeutet, dass sie in einer schlechten Schlafphase durch die leisesten Geräusche geweckt wird. Ein Knacken des Bettes – Kind wach, ein unter­drückter Husten – Kind wach, der Nachbar zwei Häuser weiter niest – Kind wach, Spinnen stampfen zu laut – Kind wach…

In den ganz schlimmen Zeiten habe ich doppelt überlegt, ob ich mich nachts von der linken Seite auf die rechte drehen soll, denn das mit den Geräuschen verbundene Risiko war mir oft zu hoch.

Es machte mehr Sinn in einer unbequemen Position auszu­harren, bis man dann irgendwie doch einge­schlafen ist. Und natürlich wollte das Kind hin und wieder Mamas Hand halten – die Hand sollte am besten schon ausge­streckt und griff­bereit sein, denn die Suche könnte ebenfalls zum vollstän­digen Aufwachen führen. Dies wiederum hatte zur Folge, dass meine Schlafstellung schon von vornerein feststand: ich sollte auf der linken Seite liegen (die Seite auf der das Bettchen stand), das Gesicht zum Kind gerichtet aber der Kopf schräg nach oben zeigend, um das Kind beim Atmen bloß nicht anzupusten, Hand Richtung Kind ausge­streckt.

Ausnahmsweise mal auf meiner rechten Seite schlafen zu dürfen, fühlte sich wie Kurzurlaub an. Die gerade beschriebene Schlafstellung sollte am besten durchs Beamen ins Bett erreicht werden, alle anderen Techniken ins Bett zu gelangen waren meistens zu laut – schla­fende Kinder weckt man nicht.

Unsere Tochter, die nachts oft nicht / schlecht geschlafen hat, musste relativ früh schlafen gelegt werden – oder besser gesagt, sie ist einfach oft schon beim Abendessen am Tisch einge­schlafen. Das bedeutete, dass wir erst einige Stunden später, nachdem die erste Phase von ihrem relativ festen Schlaf vorbei war, selbst schlafen gingen. Das Prozedere des Einschleichens von mir und meinem Mann ins Schlafzimmer, erinnerte mich immer an die Szene aus Mission Impossible, in der Tom Cruise in einen Hochsicherheitsraum einbrechen soll. Alles in dem Raum ist ausge­stattet mit Sensoren – Bewegungsmelder, Temperatursensoren, Geräuschsensoren, ein einzelner Schweißtropfen, der auf den Boden fallen würde, könnte die Mission zum Scheitern bringen… So seilt sich der arme Tom von der Decke ab in einem spezi­ellen Anzug und schwebt über dem Boden mühsam um die Balance kämpfend…. So ungefähr sah es bei uns jeden Abend im Schlafzimmer aus, nur dass der Raum nicht durch das weiße Licht durch­flutet, sondern stock­dunkel war. Und das Equipment zum Abseilen fehlte uns.

Jetzt könnt ihr vielleicht das neue Gefühl der Freiheit besser nachvoll­ziehen und nachemp­finden, wie es ist auf einmal im eigenen Bett laut atmen zu dürfen und genau so zu schlafen, wie man will – auf der rechten oder auf der linken Seite. Oder vielleicht doch auf dem Bauch. Auf dem Rücken. Doch auf dem Bauch. Der linke Fuß zwickt. Habe ich das Handy ans Ladekabel angeschlossen? Was macht die Tochter? Bestimmt vermisst sie mich, im Schlaf. Schläft sie wirklich oder sieht es auf der Babyphone-Kamera nur so aus. Ich gehe mal besser gucken…

Meer aus Plastik – eine simple DIY- Idee für jedermann / jederfrau

Alle Zeichnungen von Miriola Dzik, mehr davon findet ihr unter Kura zeichnet

Basteln – wir lieben es! Es fördert alles, sogar schon bei den Kleinsten und zum Schluss hat man noch etwas Bleibendes in der Hand, womit man das Regal im Wohnzimmer schmücken kann. Nette Kleinigkeiten wie ein eigen­händig aus Ton angefer­tigter Eierbecher oder eine bunt bemalte Holzgrillzange sind ein Traum aller Eltern. Aber heute ließen mich meine Kinder ausnahms­weise schlafen, heute ist mein Tag, ein Tag an dem ich Berge versetzen kann und deswegen fest daran glaube, dass ausnahmslos JEDE Familie in puncto Basteln mehr kann!

Bitte keine Ausreden wie: „Ich würde sooo gerne mit meinen Kids basteln aber wann denn? Einfach keine Zeit!“. Diese Bastelanleitung macht der ganzen Familie Spaß, spart jede Menge Zeit und schont die strapa­zierten Nerven, weil man sich auf einmal mit belang­losen Kleinigkeiten nicht mehr beschäf­tigen muss!

In diesem Beitrag zeige ich euch, wie man in vielen idioten­si­cheren Schritten ein Meer aus Plastik mühelos basteln kann.

Warum

Jeden Sommer wieder­holen viele Familien ein altbe­kanntes Ritual: sie fahren ans Meer, damit die Eltern am Strand die Hautfarbe vorüber­gehend ändern können, während der Nachwuchs Sandburgen baut und im Wasser planscht. Das haben Familien seit Jahrzehnten so gemacht. Nur heutzutage wollen wir für unsere Kinder mehr. Mehr Herausforderung und mehr Input — damit sie sich schneller und besser entwi­ckeln können und damit sie noch glück­licher werden, als wir es je zuvor waren. Sand und Wasser sind da womöglich nicht mehr das optimale Material, um die Sinne und die frühkind­liche Motorik zu fördern. Plastik ist die Antwort! Sand mit beigemischten kleinen Plastikschnipseln bietet viel mehr haptische Sinnesreize und lässt die Kleinsten den Pinzettengriff perfek­tio­nieren, um nur einen Vorteil zu nennen. Wellen, die nicht nur Wasser anspülen, sondern auch schim­mernde Plastikteile, hören sich nicht nur inter­es­santer an, sondern fühlen sich spannender an und hinter­lassen auch etwas zum Sammeln am Strand – die Muscheln werden ja immer weniger. In diesem Sinne lasst uns anfangen!

Was wir brauchen

Plastik in jeder erdenk­lichen Form, gerne Mikroplastik, das in vielen Kosmetikprodukten auch aus dem Baby-Regal enthalten ist. Verpackung, Plastiktüten, Spielzeug aus Plastik, Einweggeschirr – es ist egal, was ihr nehmt, Hauptsache ihr nehmt viel davon. Oder auch nur wenig aber dafür regel­mäßig.

Anleitung

Es gibt keine konkreten Schritte, die ihr befolgen müsst. Jede Familie  ist frei, ihren eigenen Weg zu finden. Das Beste an meiner Bastelanleitung ist, egal wie ihr es macht – es wird sowieso funktio­nieren. Auch wenn wir alles wie bisher machen, wird in einigen Jahren mehr Plastik als Wasser in unseren Meeren zu finden sein. Allerdings, wenn wir uns nur ein bisschen mehr Mühe geben, wird das viel schneller der Fall sein und wir werden alle den magischen Moment erleben, an dem unsere kleinen Engel an der Ostsee ein Bad in der Luftpolsterfolie und Plastiktüten nehmen können. Man wird dann nicht mehr so viel zum Strand schleppen müssen, denn die meisten Sachen, wie Plastikbesteck oder Plastikspielzeug werden sowieso laufend von den Wellen angespült werden.

Hier einige Vorschläge, was wir alle machen können, damit es schneller geht:

  • Wir machen alles wie bisher, keine depri­mie­renden Gedanken an die Umwelt mehr. „Einfach machen“ ist unser Motto!
  • Beim Einkaufen entscheiden wir uns immer für Produkte aus Plastik oder, wenn nicht anders möglich (z.B. beim Fleisch, Obst oder Gemüse), für Sachen, die in Plastik verpackt sind.
  • Wir schleppen nie wieder Einkaufstüten ZUM Supermarkt! Man trägt ja schließlich auch kein Holz in den Wald. Wir kaufen immer wieder Plastiktüten an der Kasse oder nehmen einfach ganz viele von den kosten­losen Beuteln für Obst und Gemüse und entsorgen sie sofort nach dem Einkauf. Kratzende Jutebeutel – ADE! Heutzutage will man Platz sparen und sich möglichst schnell von unnötigen Sachen trennen.
  • Nie wieder Leitungswasser! In Plastik einge­schweißte 6‑Packs von Plastikflaschen sind immer die bessere Wahl.
  • Beim Spielzeugkauf bevor­zugen wir die Fernost-Ware, die oft schnell kaputt geht. Hervorragend geeignet hierfür ist zum Beispiel das Spielzeug, das den bunten Kinderzeitschriften beilgelegt wird oder die Kleinigkeiten aus den Schokoladeneiern. Die Sachen haben meistens bereits nach dem Auspacken ausge­dient, man kann sie also relativ schnell entsorgen, ohne dass es großartig auf die Tasche fällt.
  • Jeden Morgen Kaffee to go, immer schön inklusive Plastikdeckel und Plastiklöffel. Wer nicht so viel Geld ausgeben will, kauft zumindest einmal im Monat ein Getränk zum Mitnehmen, denn bei mehreren Millionen kaffe­trin­kender Bürgern in Deutschland kommt so auch bei geringer Frequenz eine beacht­liche Menge Plastikmüll zusammen.

Ich könnte hier noch viele weitere Vorschläge häufen aber die Sache ist, ihr kennt sie ja alle sowieso! Also anstatt hier unsere kostbare Zeit mit der Leserei zu vertrödeln, krempeln wir die Ärmel hoch und packen die Sache an, bezie­hungs­weise die Sachen aus.

Plastik – zack – und weg!

Kaffee To Go

Die Familienachterbahn

Der perfekte Morgen: die Tochter hat ausnahms­weise mal durch­ge­schlafen, beide Kinder sind gut drauf, es ist Sonntag also braucht man sich nicht zu beeilen. Wir liegen noch alle im Familienbett. Die Stimmung ist ausge­lassen. Unser Sohn steht auf einmal auf und kommt zurück mit einem Tablett auf dem passende Getränke für alle Anwesenden stehen – inklusive Nuckelflasche und Lätzchen für seine Schwester. Mama fängt an davon zu schwärmen, wie toll das ist…

Emil, sichtbar zufrieden, schenkt Mama einen langen James-Bond-Blick und sagt: ‘Ich könnte damit auch noch jonglieren…‘

Es gibt Momente im Familienalltag, in denen die Stimmung innerhalb einer Sekunde um 180 Grad umschlagen kann – ich nenne sie die Familienachterbahnmomente.

Und heute… Zwiebelsaft: Unser Lifestyle-Getränk

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Zwiebelsaft: unser Lifestyle-Getränk.

Hilft gegen Husten.
Hilft nicht gegen: Trotzphase, generelle Unlust und Weltschmerz.
Dagegen hilft (aller­dings nur den Eltern): starker Kaffee.

In diesem Sinne: möge euer Kaffee stärker als die Trotzphasen und die Infekte eurer Kinder sein!

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