Archiv der Kategorie: Mama erzählt

Bastelanleitung: Chupa chups öffnen

Diese Zeichnung von Kura fand Mama schon immer sehr überzeugend. Am Wochenende lieferte das Leben einen Beweis dafür, wie schnell sich Kuras Idee unter Eltern verbreitet hat. Auf einem Sommerfest, an einem Bastelstand für Kinder zufällig gesehen…

Auf Kura zeichnet findet ihr noch viele weitere Lifehacks, die euer Leben verändern werden!

Das schönste Haus der Welt

Mama, unser Haus ist das schönste Haus der Welt!“, stellt Emil beim Frühstück mit Begeisterung fest. Mama ist ziemlich überrascht. Dazu drei Hintergrundinfos:

  • Interieur Design war nie Mamas oder Papas expli­zites Interessengebiet. Unser Verhältnis dazu ist ähnlich wie unser Verhältnis zu dem Berliner Pandabär: Wir haben mal darüber gelesen. Wir wissen, dass es den Bären gibt und finden ihn süß. Würden wir in der nächsten Zeit nach Berlin fahren, wäre die Liste, was wir dort machen wollen sehr lang, ein Besuch bei dem Pandabären wäre nicht dabei.
  • Das Chaos in unserer Wohnung erstreckt sich über zwei Etagen
  • Die Größe der Wohnung ist subop­timal im Verhältnis zur Anzahl deren Bewohner und der Playmobil, Lego, Duplo, Schleich….etc Figuren, die die Wohnung beher­bergt.

Was gefällt dir so gut an unserer Wohnung?“, fragt Mama.

Wir haben so viel Platz!“

Also viel Platz haben wir hier ganz bestimmt nicht.“

Ein Bild von Emil: unser Tisch mit einer opulenten Mahlzeit darauf. Unter dem Tisch die Stühle und wahrheits­gemäß jede Mende nicht näher definier­barer Gegenstände. Möglicherweise handelt es sich bei dem pizza­ähn­lichen Kreis um Mama. Oder auch um eine Pizza.

Doch. Unter dem Tisch!“, kontert Emil. „Und wenn wir hier unten zu wenig Platz haben, dann können wir dann alles nach oben tragen und wenn wir oben was machen wollen, können wir das dann nach unten tragen.“

So, jetzt wo ich das alles aufge­schrieben habe, fahre ich den Laptop herunter und trage ihn nach oben. Dann habe ich hier unten genug Platz, um meine Wochenzeitung im XXL-Format zu lesen.

All you can eat – Teil 1: Essbare Knete zum Selbermachen

Gleich vorweg: Nein, unsere Kinder müssen kein Bastelmaterial verspeisen. Mit großer Zuverlässigkeit werden sie mit vollwer­tiger, überwiegend gesunder Nahrung, möglichst in Bio-Qualität versorgt. In diesem Beitrag liefern wir  einen Beweis dafür — wir haben die Mahlzeiten sogar zusam­men­ge­rechnet.

Da aber unsere Hela beim Basteln, Malen, Lesen… (eehm, also eigentlich immer) alle Sinne mit einbe­zieht, auch oder vor allem den Geschmackssinn, muss der Künstlerbedarf dementspre­chend angepasst werden. Bevor man die fertigen Produkte ausge­sucht hat und deren Zusammensetzung auf die möglichen Schadstoffe, die man natürlich vorher auch recher­chiert hat, überprüft hat, kann man sie oft mit wenig Aufwand aus essbaren Materialien selbst herstellen. In unserer „All you can eat“ – Reihe möchten wir mit euch einige erprobte Rezepte teilen.

Die Empfehlungen aus dieser Reihe sind nicht für pedan­tisch angelegte Personen und deren Haushalte geeignet. Insbesondere bei Kindern, die auf starke senso­rische Reize stehen, kann es leicht chaotisch werden. Lasst euch aber nicht abschrecken! Denk bitte an dieser Stelle an die britische Familie, von der irgendwann mal im Fernsehen berichtet wurde. Sie hat sich ausschließlich von Take-away-Menüs ernährt, weil sie Angst hatte, beim Kochen die eigene Küche dreckig zu machen. Wo gekocht wird, wird es dreckig. Wo mit vollem Körpereinsatz gebastelt wird, ebenso. Mit der Zeit gewöhnen sich die Kinder an die Materialien und es wird besser. Gewöhnen sich die Kinder nicht, gewöhnt man sich selber dran.

Heute ein ganz einfaches Rezept für Knete.

Kneten finden unsere beiden Kinder toll, wobei Emil die Herstellung der Knetmasse eigentlich noch viel spannender als das Kneten selbst findet. Er mischt sehr gerne alle Zutaten zusammen und experi­men­tiert anschließend mit verschie­denen Farben. Das ist nicht nur eine tolle Einführung in die Farbenlehre, sondern erspart mir auch einige Knetarbeit (der einzige Nachteil der Eigenherstellung ist, dass man schon eine Weile kneten muss, um die Farben gut in den Teig einzu­ar­beiten).

So ergibt sich daraus die perfekte Beschäftigung für die verreg­neten Tage zuhause. Ich und Emil stellen die Knete her, während Hela erst mal mit Mehl (o.k., das nur an den Tagen, an denen ich selbst­zer­stö­rungs­wütig genug bin), dann mit der farblosen und anschließend mit der fertigen Knete spielen darf. (Die meisten von euch kommen bestimmt nicht auf diese Idee, dennoch möchte ich nur beiläufig erwähnen, dass  Spielen mit unfer­tigem Teig  — nur aus Wasser und Mehl bestehend — wirklich keine gute Idee ist. Erfahrungsgemäß dauert das Entfernen von kleinen zu Stein gewor­denen Teigklumpen aus dem Gesicht und den Haaren und anderen Körperteilen und den Möbeln und dem Türrahmen und dem Fußboden eine Ewigkeit und erhöht den Arbeitsaufwand erheblich).

Rezept:

12 Esslöffel Mehl

2 Esslöffel Öl (wir nehmen das günstigste, das wir jeweils haben)

15 Teelöffel Salz

250 ml Wasser

*

Lebensmittelfarbe (nimmt man die Farben, die man zuerst im Wasser auflösen muss, muss die Wassermenge im Teig dementspre­chend etwas reduziert werden).

*

Die ersten vier Zutaten zusam­men­mi­schen und zu einem glatten Teig verkneten. Anschließend teilt man die Teigkugel in kleinere Teile und fügt jedem Teil etwas von der Lebensmittelfarbe hinzu.

Die hier angege­benen Mengen sind ungefähre Mengen, denn Mama hält sich selten akribisch an Rezepte und wählt deswegen nur die, die funktio­nieren auch wenn man sie nicht ganz genau befolgt.

Manchmal entstehen schon bei der Herstellung der Knete einige Kreationen. Hier: Schlange mit zwei Augen.

Ist der Teig zu klebrig, nimmt man mehr Mehl. Ist er zu hart nimmt man etwas mehr Öl. Hat man zu viel Öl genommen, nimmt man mehr Mehl und noch ein kleines bisschen mehr Wasser… usw., usw.…Passt man da nicht ein bisschen auf, wird das geheime Perpetuum Mobile von Emil angeschmissen… Bis man ungefähr das Volumen von Knetmasse zusammen hat, um im Maßstab 1:1 die Chinesische Mauer gediegen nachzu­kneten. Das Salz hat in dem Rezept ganz bestimmt auch eine Bedeutung,  die mich aber noch nie wirklich beschäftigt hat, so dass ich dessen Menge noch nie variiert habe. Auf jeden Fall macht Salz den Geschmack der Knete wirklich sehr, sehr, sehr salzig und bringt womöglich das eine oder das andere kleinere Kind davon ab, größere Mengen vom Teig zu verspeisen.

Die essbare Knete trocknet, wie jede Knete, schnell aus. Spielt man damit nicht, muss man sie luftdicht verpacken (zum Beispiel in kleine Gefrierbeutel oder in Lebensmittelfolie). Nach einigen Tagen wird die Masse oft wieder klebriger als gewollt, man kann da wieder etwas Mehl dazu tun und die Knete ist wieder in Ordnung. Man kann die Knete auch im Kühlschrank lagern, dann hält sie länger. Da Hela Kaltes nicht mag und meidet, haben wir das aber auch nie auspro­biert und die Knete dient uns trotzdem immer einige Zeit.

Viel Spaß!

Ostern und der Sechser im Lotto

Vielleicht verbringen wir die nächsten Ostern auf Hawaii oder auf Bali. Warm und weit weg soll es sein – und es kann auch ruhig etwas teurer werden, denn wir rechnen in den kommenden 4 Wochen mit einem 6er im Lotto.

6 Richtige — Eier. Bemalt von Emil (obere Reihe), Hela (unten links) und Mama (unten rechts und in der Mitte).

Während die Ostervorbereitungen bei uns auf Hochtouren liefen, hat sich unsere Tochter an das Tablet heran­ge­schlichen. Ihr müsst wissen, dass sie es noch nicht schafft, Tasten willentlich zu drückenFeinmotorik ist in ihrem Fall noch ziemlich ausbau­fähig. Sie ist eine großartige Denkerin, die prakti­schen Seiten des Lebens (wie mit dem Löffel zu essen, Würfel zu stapeln, Stifte zu halten, um mit ihnen zu malen) inter­es­sieren sie hingegen recht wenig. Sie kann nicht laufen, kann aber dank ihrer Po-Rutsch-Technik schnell an die Sachen heran kommen, die sie unbedingt haben will. Und wenn sie etwas will, scheinen diverse Sperren, die das Tablet vor unerwünschtem Zugriff schützen sollten, unsere Tochter nicht bremsen zu können.

Mit ihrer einzig­ar­tigen Klatschtechnik hat sie uns nämlich die Teilnahme an der GlücksSpirale, Spiel 77 und der Super 6 für die nächsten 4 Wochen gesichert. Wie sie das geschafft hat, bleibt ein Rätsel. Tatsache ist die Rechnung, die sich auf 41,20 € beläuft. Wir haben beschlossen, keine Schritte zu unter­nehmen, diese zu stornieren. Wir behalten sie lieber zusammen mit der Hoffnung auf den Hauptgewinn (die Chancen stehen 1 : 140 Milionen). Aber wenn Hela selbst Lotto spielt, dann muss schon etwas daraus werden, oder?

Die Entwicklungsgespräche

Auch Kinder mit Behinderung sollen ganz normal an den sogenannten Us – den Früherkennungsuntersuchungen teilnehmen. Die Untersuchungen sind im Fall von unserer Hela wirklich sehr hilfreich, nur verlaufen sie jetzt immer ganz anders, als sie das bei Kindern ohne Behinderung tun. Bei der U7a letzte Woche dauerte es vielleicht 5 Minuten, Helas Entwicklungsschritte zu besprechen. Die restliche Zeit des andert­halb­stün­digen Termins beschäf­tigten wir uns mit den medizi­ni­schen Problemen der letzten Monate.

Es war nicht immer so: in den ersten Lebensmonaten hat sich unsere Tochter normal entwi­ckelt. Irgendwann mal fingen aber die kleinen Unterschiede zwischen ihr und den anderen Kindern immer größer zu werden. War Hela in ihrer Entwicklung vor nicht allzu langer Zeit ein oder zwei Schritte hinter den anderen Kindern her, so sind es jetzt gefühlte Lichtjahre. Mit der Zeit wächst sie förmlich aus allen standar­di­sierten Entwicklungsbögen und Früherkennungsuntersuchungen raus. Sie passen ihr nicht mehr.

Man ist gerade so stolz, dass das Kind jetzt „MAMAMAMA“ sagt und damit auch vorwiegend mich meint. Da kriegt man ein Formular über zwei Seiten, das den Wortschatz und die ersten Grammatikkenntnisse des Kindes einschätzen soll – „Trifft nicht zu“, „keine“, „0“. Es ist definitiv einer der Momente, der einen daran erinnert, was sein könnte, was sein sollte…

Als ich nach der U7 nach Hause kam, habe ich vorsichtig ins Gelbe Heft reinge­schaut und dachte mir: “Hoppla, der Arzt war aber wirklich sehr optimi­stich bezüglich Helas Entwicklung”. Sie hat ja zwar einen für uns großen Sprung vor der U7 gemacht, aber dass gleich bei ALLEN Bereichen ein Häkchen steht… Bis ich dann einige Sekunden später den fettge­druckten Satz oben entdeckt habe: “Nur ankreuzen, wenn die Items NICHT erfüllt werden!”

Was meine Mutteraugen nach der U7 im Gelben Heft sehen wollten.

Was tatsächlich da stand…

Wie die erste Früherkennungsuntersuchung nach der Diagnose — die erste U mit einem behin­derten Kind für uns war, könnt ihr in dem Beitrag U6 nachlesen.

Alltagsrückstände. Was der Abfall über uns aussagt.

Irgendwann mal habe ich gelesen, dass Paparazzi Mülltonnen der Prominenten durch­wühlen, um an persön­liche Informationen über die VIPs zu kommen. Der Abfall sagt ja schon einiges über eine Familie aus… Dieses Bild zeigt, was ich IN unserem Sofa vor einigen Tagen gefunden habe. Es zeigt, dass bei uns unmiss­ver­ständlich Kinder wohnen – davon eins mit beson­deren senso­ri­schen Bedürfnissen.

Auf dem Foto zu sehen: Reis- und Buchweizenkörner – mit denen wir ursprünglich mit unserem Sohn die selbst­ge­bas­telten Jonglierbälle befüllen wollten. Letzten Endes befüllten wir damit und mit den Riesenbohnen ein Bällebad für unsere Tochter. So hatten beide Kinder jede Menge Spaß und so landete auch jede Menge von den Körnern in unserem Sofa. Auch zu sehen Luftschlangen und Fetzen von Luftballons – von unserem hausin­ternen Fasching (der Fasching in der Kita ist ja für uns ausge­fallen). Gummibärchen gehören zu unserem Zuhause einfach dazu – ohne Gummitiere wäre das Leben unserer Hela nicht denkbar. Mit dem Bleistift versuchte Mama sich ein paar Notizen in dem spannenden Buch über die mensch­liche Wahrnehmung „Anders sehen“ von Beau Lotto zu machen. Wie ihr euch denken könnt, ist sie nicht besonders weit damit gekommen: Fasching, Körnerbad und so… Und das Aufräumen danach…

Gestern habe ich erfahren, dass es tatsächlich schon seit einiger Zeit die ‘Garbologie’ gibt — die Wissenschaft vom Müll. Hier geht es zu einem inter­es­santen Interview mit einem Garbologen. Was er wohl über unseren Abfall sagen würde?

Infektparade — Krankheitswelle überrollt eine Familie

Meine Damen und Herren, wie in den Jahren zuvor findet auch dieses Jahr pünktlich zur Faschingszeit die tradi­tio­nelle, spekta­kuläre und einzig­artige Infektparade bei der Familie H. statt! Hier berichten wir exklusiv für Sie von diesem eindrucks­vollen Spektakel!

Dieses Jahr wird der Umzug von unserem Spezialgast Königin Influenza eröffnet! Da kommt sie schon. Was für ein Auftritt, meine Damen und Herren: Influenza zwingt den Papa in die Knie und lässt ihn zittern, wie ein Blatt im Wind. Auch der kleinen Hela winkt sie zu, wirft ihr einige Epilepsie-Bonbons zu und bestreut alles reichlich mit Fieber-Konfetti. Und da sehen wir… Ist das zu glauben, meine Damen und Herren, da kommt tatsächlich auch Keuchhusten. Das Kind wurde zwar geimpft – das Nachbarskind aber nicht — ha, ha, ha! Das nicht geimpfte Kind, steckt das geimpfte Kind an ohne selbst krank zu sein: Was für eine drama­tische Wendung! Trotz der Impfung regnet es glitzernde Hustensalven, die Entzündungswerte gehen ab durch die Decke! Spektakulär!!! Sehen wir da schon das Blaulicht des Krankenwagens, erklingt da schon das melan­cho­lisch-drama­tische Auf und Ab des Martinhorns? Nein, noch nicht? Vielleicht beim nächsten Infekt.

Hinter dem Husten sehen wir den etwas unschein­baren aber dafür richtig langen Umzugswagen der Mittelohrentzündung. Die Mittelohrentzündung ist, wie die Influenza, zum ersten Mal dabei aber vielleicht tragen sie sich auf die Liste der Stammgäste ein, denn die Parade scheint ihnen richtig gut zu gefallen. Sie sind beide sichtlich gerührt von der heftigen Reaktion der Zuschauer und den geladenen Patienten und bleiben auch recht lange mit Ihnen in Kontakt – die Influenza schüttelt Vielen die Hände und andere Körperteile. Ja, die Infekte fühlen sich bei der diesjäh­rigen Parade sehr wohl.

Wenn man mit der Wäsche nicht hinterher kommt, muss man sich überlegen die Wäscheberge dauerhaft in das Hausinterieur zu integrieren. Hier unser Vorschlag Nr. 1: die Wiese

Natürlich dürfen auch die bunten Jecken: Schnupfen und Bronchialhusten nicht fehlen. Sie sind, wie immer, zahlreich erschienen. Phänomenal wie sie sich durch die Menge schlagen! Auch die Neurodermitis hat sich diesmal besonders hübsch geschminkt, vielleicht etwas extra­vagant aber dafür ist sie ja bekannt. Den Umzug schließt tradi­tionell ein Magen-Darm-Virus ab, den viele schon gut kennen: Klein, aber oho! Er gibt wirklich alles um das Publikum zum Schluss zu unter­halten! Welch ein Trubel! Was noch nicht vollkommen mit Konfetti und Luftschlangen bedeckt war, verschwindet jetzt unter den vollge­spuckten Wäschebergen und leeren Medikamentenpackungen. Grandios! Einfach nur grandios!

Keine Sorge, meine Damen und Herren, das Reinigungsteam wurde auch dieses Jahr zur Hilfe geholt. Für die Aufräum‑, Desinfektions- und Sterilisationsarbeiten wurden gleich mehrere Praktikumsstellen ausge­schrieben. Erschienen sind nur Mama und Papa. Voller Eifer und Engagement geben sie zwei wirklich tolle Praktikanten ab: unbezahlt und überqua­li­fi­ziert, kann man sich mehr wünschen?

Tolle Parade. Lang lebe das Karneval! Helau! Helau! Helau!

Vorschlag Nr. 2: Alpenblick

International Angelman Day

Am 15.02. ist International Angelman Day. An diesem Tag feiern wir nicht das Syndrom,  sondern machen darauf aufmerksam – und auf die Menschen die davon betroffen sind, wie unsere Tochter Hela. Gleichzeitig würdigen wir die Arbeit von so vielen Personen, die sich unermüdlich dafür einsetzten, dass es unseren Kindern besser geht. Sie sind meistens keine einfluss­reichen Besserwisser, sondern eher die Helden des Alltags, die neben der üblichen Verpflichtungen noch Zeit dafür finden, verläss­liche Informationen zum Syndrom zu sammeln und zu verbreiten, neue Studien anzubahnen und durch­zu­führen, Geld für diese zu akqui­rieren und nebenbei noch Fragen von Angelman-Eltern zu beant­worten.

Auf der Seite vom Angelman Verein findet ihr viele Infos zum Syndrom sowie zum Internationalen Angelman Day.

Hier ein Link zu einem tollen Beitrag von Shari Dietz – einer Angelman-Mama, die mir in diesem Text in vielerlei Hinsicht aus der Seele spricht.

Und wer auf lustige Bilder steht, findet sie bei „Typisch Angelman ist…“, auf der Webseite vom Angelman Verein Schweiz.